

DEIN-GESUNDER-DARM PREMIUMKURS
In diesem Kurs erfährst Du, wie Du zu neuer innerer Stärke und Wohlbefinden findest, indem Du innerhalb nur weniger Wochen Deine Darmgesundheit reaktivierst und die Ursache Deiner Probleme bekämpfst.
Vorbereitung
In diesem Modul erfährst Du mehr über den Darm als Zentrum des Immunsystems, mit welchen Strategie Du Deine Darmgesundheit reaktivierst und wie Du Dich auf Deine individuelle Darmsanierung vorbereitest.
Ursachen & Symptome verstehen
Warum Dein Darm erkrankt ist, kann viele Ursachen haben. Gegen die meisten davon können wir uns kaum schützen. Umso wichtiger ist es daher, dass wir unserem Darm die Zeit und benötigten Ressourcen geben, um wieder gesund zu werden. Wie Du das schaffst, erfährst Du mit Hilfe unseres Programms! Vorher möchten wir Dir kurz aufzeigen, was konkrete Ursachen für Dein Unwohlbefinden sein können und was Du über Deinen Darm wissen solltest.
- Antibiotika & Medikamente
Die Einnahme von Medikamenten und insbesondere von Antibiotika stellt eine Gefahr für das Gleichgewicht unserer Darmflora dar und schadet daher Deinem Darm. Ein Antibiotikum verhindert, dass sich krankmachende Bakterien in unserem Körper vermehren oder töten diese sogar ab. Wichtig ist jedoch zu wissen, dass Antibiotika nicht nur die krankmachenden Bakterien abtöten, sondern auch die nützlichen Bakterien. Manchmal lässt sich jedoch die Einnahme von Antibiotika nicht vermeiden, so dass wir neben den krankmachenden Bakterien in unserem Körper auch die nützlichen Darmbakterien abtöten. Eine Therapie mit Antibiotika bedeutet für unsere Darmflora demzufolge ein Desaster. Deshalb solltest Du nach jeder Einnahme von Antibiotika Deinen Darm unterstützen die gesunden Bakterien wieder aufzubauen. Wie? Das erfährst Du in unseren Programm.
Aber nicht nur die direkte Einnahme von Antibiotika wirkt schädigend auf unser Darmmilieu, sondern oftmals sorgt auch ein regelmäßiger Konsum von Milchprodukten, Eiern, Wurst und/oder Fleisch dafür, dass wir Antibiotika zu uns nehmen. Denn die Antibiotika-Verabreichung in der Massentierhaltung ist lange kein Geheimnis mehr, wobei wir diese Bestandteile über die Nahrung mit tierischen Produkten regelmäßig zu uns nehmen und unserer Darmflora schaden. Auch andere Medikamente, die wir regelmäßig einnehmen, wie z.B. Anti-Baby-Pille oder Cortison-Präparate, schädigen unsere Darmflora. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir als Ausgleich die Darmgesundheit fördern.
- Zucker
Ein weiterer „Schädling“, den wir viel zu viel mit unserer Nahrung einnehmen, ist Zucker. Dieser steckt nicht nur in Süßigkeiten, sondern auch in vielen anderen Lebensmitteln, wie Fertigprodukten, Saucen und zuckerhaltigen Getränken. Aber Zucker ist nicht nur ein Suchtmittel für uns, sondern vor allem krankmachende Bakterien, Parasiten oder gar Pilze lieben Zucker, denn er dient ihnen als Nahrungsgrundlage. Je mehr Zucker wir zu uns nehmen, desto besser können sich schädliche Bakterien vermehren und unsere Darmflora negativ beeinträchtigen.
- Ungesunde Fette
Zucker kann außerdem in Kombination mit ungesunden Fetten unsere Darmflora schädigen. Zu ungesunden Fetten zählen sog. gesättigte Fettsäuren, welche in Wurst, Fleisch, fettreichen Milchprodukten und Backwaren stecken. Außerdem zählen sog. Transfette, die in Pommes, Chips oder Backwaren sind, zu den ungesunden Fetten. Wenn wir Zucker und ungesunde Fette in Kombination zu uns nehmen, kann das noch schneller ein Ungleichgewicht der gesunden und schädlichen Bakterien im Darm hervorrufen.
- Pestizide
Nicht nur Lebensmittel wie Zucker, ungesunde Fette oder Antibiotika-haltige Produkte aus der Massentierhaltung, bei denen es offensichtlich erscheint, können uns schaden, sondern auch Obst und Gemüse. Der Grund dafür liegt in der Landwirtschaft. Beim konventionellen Anbau von Obst und Gemüse wird weit verbreitet auf Pestizide gesetzt, die Ungeziefer und Schädlinge abtöten, um von einer großen Ernte zu profitieren. Auch wenn die Rückstände der Pestizide nur gering sein mögen, können Sie sich bei regelmäßigem Konsum ebenfalls im Darm ablagern und die gesunden Bakterien abtöten, was wiederum zu einem Ungleichgewicht unserer Darmflora führen kann.
- Stress
Auch vermehrter Stress kann dazu führen, dass sich dieser schädlich auf unser Darmmilieu auswirkt. In Stresssituationen setzt unser Körper bestimmte Stoffe und Hormone frei, die den Körper in Anspannung versetzen. Auch auf Deine Verdauung und Verdauungsorgane wirkt sich dieser Stress aus. Vielleicht erinnerst Du Dich sogar an stressige Situationen, in denen Dein Magen und Darm plötzlich angefangen haben zu grummeln? Ein dauerhaft hohes Stresslevel und ungenügend Entspannungspausen im Alltag schaden Deinem Darm und lassen die nützlichen Darmbakterien absterben.
- Unverträglichkeiten
Unverträglichkeiten auf bestimmte Stoffe (z.B. Laktose, Fruktose, Gluten) oder auf bestimmte Nahrungsmittel (z.B. Kuhmilch, Eier, Weizen, Mandeln, Tomaten) sind in Verbindung mit einem geschwächten Darm keine Seltenheit! Diese können zu unterschiedlichen Beschwerden, wie Blähungen oder Durchfall, führen und sollten (mindestens) für den Zeitraum der Darmkur aus der Ernährung ausgeschlossen bzw. ersetzt werden. Denn nur, wenn alle Störfaktoren gemieden werden, kann sich Dein Darm regenerieren.
Die gute Nachricht an dieser Stelle: Unverträglichkeiten sind (im Gegensatz zu Allergien) heilbar, so dass diese Nahrungsmittel langfristig ohne Beschwerden verzehrt werden können! Hierbei hilft der Aufbau der Darmflora, um den Darm zu stärken und Unverträglichkeiten an deren Ursprung (im Darm) zu behandeln.
Doch wie findest Du heraus, ob Du unter Unverträglichkeiten auf bestimmte Lebensmittel leidest?
Entweder kannst Du ein Ernährungstagebuch führen und durch das Aufschreiben der verzehrten Lebensmittel und möglichen Symptome selbst herausfinden, auf was Dein Körper reagiert. Der schnellste Weg zur Identifikation, welche Nahrungsmittel Du gut verträgst und welche Deinen Körper belasten, ist ein Bluttest. Bei Lykon erhältst Du über folgenden Link einen Selbsttest für zuhause und kannst Dich auf 95 Nahrungsmittel testen lassen:
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