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DEIN-GESUNDER-DARM PREMIUMKURS

In diesem Kurs erfährst Du, wie Du zu neuer innerer Stärke und Wohlbefinden findest, indem Du innerhalb nur weniger Wochen Deine Darmgesundheit reaktivierst und die Ursache Deiner Probleme bekämpfst.

Woche #5: Entspann Dich

Lerne, wie sich Stress auf Deinen Darm auswirkt und dadurch wiederum Deine ganzheitliche Gesundheit beeinflussen kann. Außerdem erfährst Du Tricks für Deinen Alltag, mit deren Hilfe Du Anspannung reduzierst.

Stress & unsere Verdauung

Dass Stress verschiedene Symptome, wie Hautausschläge, Haarausfall, Durchfall oder Verdauungsbeschwerden, auslösen kann, ist wohl leider nichts Neues und trotzdem oftmals unterschätzt. Stress möglichst zu vermeiden und andernfalls mit entsprechenden Maßnahmen dagegen steuern, ist daher mehr als wichtig! Vor allem für Gesundheit & Wohlbefinden!

Aber wusstest Du, dass sich die Darmgesundheit auch auf das Stressempfinden auswirken kann?!
Damit ist nicht nur gemeint, dass Verdauungsbeschwerden oftmals zu Stress führen, da andauernd nach der nächsten Toilette Ausschau gehalten wird oder beim Besuch von Cafés oder Restaurants niemals sicher ist, ob die Speisen vertragen werden oder nicht.
Vielmehr ist damit gemeint, dass sich die Zusammensetzung der Darmflora auch auf die Psyche und mentale Gesundheit auswirken kann.

So kann eine gesunde und ausgeglichene Darmflora zum Beispiel dazu führen, dass Stresssituationen uns nicht mehr so viel ausmachen und wir diese leichter überwinden bzw. weniger körperliche Symptome äußern.
Außerdem gibt es Studien, die zeigen, dass die Darmflora unser Essverhalten steuert. So wird vermutet, dass unsere Darmbakterien dem Gehirn signalisieren, worauf wir Appetit haben. Wenn wir also davon ausgehen, dass die Darmflora im Ungleichgewicht ist und die schlechten Bakterien überproportional vertreten sind, dann scheint es nicht verwunderlich, dass sie unserem Gehirn signalisieren, dass wir Appetit auf Süßes haben. Denn da wir wissen, dass sich die schlechten Bakterien von Zucker ernähren, scheint es einleuchtend, dass diese nach mehr Nahrungsgrundlage verlangen.

Ziel sollte es also sein eine gesunde und ausgewogene Darmflora aufzubauen und damit auch die Falschinformationen hinsichtlich der Appetitsignale an unser Gehirn zu umgehen.

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